Alles für den Gast: Ein Rückblick und Ausblick

Die Besucher:innen- und Aussteller-Befragung nach der Gastmesse 2023 ist wegweisend für kommende Editionen der wichtigsten Gastro-Fachmesse im Alpenraum. Mit einem analytischen Blick zurück gibt Messeleiter Michael Reich eine erste Vorschau auf die „Alles für den Gast“ 2024. 

Das positive Feedback von Ausstellern und Besucher:innen soll in die nächste Ausgabe der "Alles für den Gast" mitgenommen werden.
© Alles für den Gast/FRB Media/Christopher Blank

Bar ohne Namen

Entschlossen verweigert sich Savage, der Bar einen Namen zu geben. Stattdessen sind drei klassische Design-Symbole das Logo der Trinkstätte in Dalston: ein gelbes Quadrat, ein rotes Viereck, ein blauer Kreis. Am meisten wurmt den sympathischen Franzosen dabei, dass es kein Gelbes-Dreieck-Emoji gibt. Das erschwert auf komische Weise die Kommunikation. Der Instagram Account lautet: a_bar_with_shapes-for_a_name und anderenorts tauchen die Begriffe ‘Savage Bar’ oder eben ‚Bauhaus Bar‘ auf.

 

Für den BCB bringt Savage nun sein Barkonzept mit und mixt für uns mit Unterstützung von Russian Standard Vodka an der perfekten Bar dazu.

 

 

 

 

Drei Monate ist es bereits her, dass die „Alles für den Gast“, die bedeutendste Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie im Alpenraum, ihre Tore in Salzburg geöffnet hat. Genug Zeit für Michael Reich, Messeleiter der Gastmesse, und sein Team, um auf die letzte Edition der Messe zurückzublicken und Ziele für die kommende „Alles für den Gast“ festzulegen. „Nach der Messe ist vor der Messe. Wir stecken schon wieder tief in der Planung für die 54. Edition der ‚Alles für den Gast‘ und wollen den Schwung von 2023 ins Jahr 2024 mitnehmen“, zeigt sich der Messeleiter motiviert. 

Begeisterte Aussteller und Besucher:innen

Die Ergebnisse der jährlichen Befragung unter den Teilnehmenden nach der Gastmesse 2023 sind mehr als erfreulich. 75 Prozent der Aussteller und Fachbesucher:innen zeigten sich mit der „Alles für den Gast“ zufrieden, rund 80 Prozent haben vor, 2024 wieder an der Messe teilzunehmen. Positiv ist auch, dass sich die Gastmesse erneut als internationaler Treffpunkt der Branche präsentieren konnte. 40 Prozent der Besucher:innen reiste aus dem Ausland an.

Diese Highlights waren TOP!

Im vergangenen Jahr konnte die Gastmesse mit zahlreichen neuen Highlights – darunter neue Themenwelten, Wettbewerbe und Awardverleihungen – aufwarten. „Uns ist es 2023 gelungen, uns auf wichtige Produktionsbereiche zu fokussieren und attraktive Lücken zu schließen“, erklärt Reich. So erfreute sich der neue Großküchentechnik-Kompetenzbereich, der erstmals in der Salzburgarena seinen Platz fand, großer Beliebtheit. 2024 soll dieser Bereich weiter ausgebaut werden. Er wird nicht nur die relevantesten Profiküchen-Aussteller in einer Themenwelt vereinen, auch die Live-Cooking-Shows von bekannten Köch:innen sollen noch mehr an Qualität gewinnen.

Besonders gut bei den Besucher:innen und Ausstellern angekommen ist außerdem der TOP50 Hoteliers-Awards, der das erste Mal vom Busche-Verlag an österreichische Gastgeber verliehen wurde. „Die ‚Alles für den Gast‘ hat eine große Bedeutung für die Tourismus-Branche, insbesondere für die eigentümergeführten Hotels in Österreich“, so Michael Reich. „Dass die 50 besten Hoteliers des Landes auf der Bühne der Gastmesse ausgezeichnet wurden, spiegelt das deutlich wider.“ Auch für 2024 ist der TOP50 Hoteliers-Award als Fixpunkt der Fachmesse eingeplant.

Neben dem Fokus auf den perfekten Mix an Ausstellern in den elf Messehallen, liegt ein Schwerpunkt auf dem Rahmenprogramm. „Sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und von anderen zu lernen sind zwei der wichtigsten Aspekte der ‚Alles für den Gast‘“, ist sich Reich sicher. Um diesen Austausch zu fördern und dadurch Lösungen voranzutreiben, wird sich das Programm der Gastro Circle Bühne 2024 als noch vielseitiger und am Puls der Zeit präsentieren. „Uns ist es wichtig, Persönlichkeiten auf unsere Bühne einzuladen, die echte Learnings zu den aktuellsten Herausforderungen der Branche mit unseren Besucher:innen teilen können“, so der Messeleiter. 

Die „Alles für den Gast“ auf Wachstums-Kurs

Die Gastmesse lebt von ihrem ungeschlagenen Mix an unterschiedlichen Ausstellern. In den vergangene zwei Jahren konnten viele namhafte Unternehmen zurückgewonnen werden, insbesondere aus dem Getränkesektor. Darunter zum Beispiel einige Brauereien wie die Privatbrauerei Erdinger, Brauerei Schloss Eggenberg und Trumer Privatbrauerei. Für 2024 hat sich der Veranstalter zum Ziel gesetzt, diesen Kurs beizubehalten und außerdem neue internationale Firmen in die Messehallen aufzunehmen.

„Als eine der relevantesten Plattformen des Tourismus sind wir, in Zusammenarbeit mit Verbänden, Schulen und Institutionen der Branche, auch dieses Jahr bestrebt, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken“, so Reich. Dafür sind neue Nachwuchs-Wettbewerbe in Planung, die im Rahmen der „Alles für den Gast“ ausgetragen werden. Außerdem soll es 2024 einen stärkeren Fokus auf Architektur und Einrichtung geben. 

Buchungsphase ist vielversprechend gestartet

Das positive Feedback zur „Alles für den Gast“ 2023 spiegelt sich auch in den Rebooking-Zahlen wider. Schon jetzt haben große Aussteller für die Gastmesse 2024 zugesagt, darunter Red Bull, RATIONAL und Nespresso. In diesem Zusammenhang kommt Michael Reich auf die Beständigkeit der Fachmesse zu sprechen: „Die ‚Alles für den Gast‘ findet seit über einem halben Jahrhundert statt und wird auch in den nächsten Jahren wichtiger Treffpunkt für die Gastronomie und Hotellerie im Alpenraum bleiben.“

2024 findet die „Alles für den Gast“ von 9.-13. November im Messezentrum Salzburg statt. Auch für 2025 sind Termin und Standort bereits gesichert.

www.gastmesse.at

Michael Reich, Messeleiter der "Alles für den Gast"
© Alles für den Gast/FRB Media

Der neue Großküchen-Kompetenzbereich in der Salzburgarena feierte eine erfolgreiche Premiere auf der "Alles für den Gast" 2023
© Alles für den Gast/FRB Media/Christoph Hönisch

Die stolzen Sieger des Schlummer Atlas-Awards "TOP50 Hoteliers Österreich"
© Alles für den Gast/FRB Media/Christopher Blank


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