• 07. - 11. November 2020
  • Messezentrum Salzburg

Gastro-Starthilfe: Paulaner und sein Freibierfond

 

Krisen erfordern oft kreative Ideen. Was vier Millionen Liter Freibier damit zu tun haben und wie sich Paulaner das leisten kann.


Text von Elisabeth Baumann-Rott, Content & Brand Management

© Paulaner Brauerei Gruppe / Soller Fotografie
Die Wirte waren begeistert über die Lieferung der ersten Fässer aus dem „Bier-Fond“.

In Deutschland konnten im Mai die ersten Gastronomiebetriebe nach dem Lockdown wieder schrittweise öffnen. Um den Start der Wirte zu unterstützen, hat die Paulaner Brauerei Gruppe das Konzept „Gastro-Starthilfe“ auf den Weg gebracht. Dabei gab es für jeden in den Monaten Mai und Juni im Handel verkauften Kasten Bier, einen kostenlosen Liter Freibier für die Gastronomie. Im April hat Paulaner symbolisch bereits die erste Million Liter in den „Bier-Fonds“ eingebracht. „Wir sehen uns seit jeher als Partner unserer Wirte und nicht als Lieferant“, betont Andreas Steinfatt als zuständiger Geschäftsführer für die Gastronomie national in der Paulaner Brauerei Gruppe.

 

2 Monate und mehr als 4 Millionen Liter Bier später

Zwei Monate später kann nun ein Fazit gezogen werden: Mit Ende Juni wurden insgesamt 4.176.646 Liter Freibier deutschlandweit an Paulaner Gastronomie-Betriebe ausgeliefert! Ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt von Brauereien und Gastwirten.

 

Brauereien als Partner in schwierigen Zeiten

Diese starke Verbundenheit zwischen Brauereien und Gastronomie in der Krise ist auch in Österreich zu spüren. So unterstützten beispielsweise auch Stiegl und die Brau Union ihre Gastronomiebetriebe auf eine ganz besondere Art und Weise. Bei der #allesWIRTgut-Aktion von Stiegl wurde pro im Onlineshop verkaufter Kiste Bier ein Euro an einen ausgewählten Lieblingswirt gespendet. Und die Brau Union Österreich führte bei der Wiedereröffnung der Gastronomie die Wiederinbetriebnahme der Schankanlagen bei Partnern kostenlos durch.