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BILLA und BOKU starten Studienprojekt für eine verbesserte Tierhaltung - This page is available in German only!

Wiener Neudorf/Wien (NEF - 20.04.2012 12:02 Uhr)
Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) und BILLA starten ein gemeinsames Projekt: In einer Studie prüfen die Universität und Österreichs Supermarkt Nummer 1 die Möglichkeiten, die konventionelle Schweinefleischproduktion für BILLA nachhaltig zu verbessern.

Die intensive Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere wird immer wieder öffentlich diskutiert. Landwirtschaftliche Betriebe stehen vor der großen Herausforderung, sowohl die Nachfrage nach qualitativ hochwertigem, leistbarem Fleisch bedienen, als auch die Anforderungen der Gesellschaft nach einer tier- und umweltgerechten Produktion erfüllen zu müssen. "BILLA als verantwortungsvoller und größter 'Ernährer' Österreichs hat in der Vergangenheit bereits oft gezeigt, konkrete Veränderungen und Verbesserungen - die oft weit über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehen - initiieren zu können. War es einst die Verbannung von Legebatterien-Eier aus den Regalen oder erst kürzlich die Umstellung bei österreichischen Hühner-Lieferanten auf kontrolliert gentechnikfreies Futter - als Supermarkt Nummer 1 haben wir schon oft Akzente für neue Qualitätsstandards in der Branche gesetzt. Qualitätsverbesserung bei Fleisch ist dabei ein Thema, das uns ständig begleitet. Die jetzt vereinbarte, gemeinsame Studie ist ein weiterer und wichtiger Baustein in unserer permanenten Suche nach Weiterentwicklung", so Josef Siess, Vorstand der BILLA AG.

Startschuss für gemeinsames Studienprojekt

In dem gemeinsamen Projekt prüfen die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) und BILLA nun die Möglichkeiten einer nachhaltigen Verbesserung der Schweinefleischproduktion für BILLA, und somit in Folge auch für die gesamte REWE International AG in Österreich. Während der dreijährigen Projektphase wird gemeinsam mit österreichischen Schweinemästern ein Maßnahmenkatalog erarbeitet und umgesetzt, der vor allem das Wohlergehen der Tiere verbessern soll. "Die Maßnahmen werden hinsichtlich ihrer Effektivität und zusätzlich aus ökonomischer Sicht bewertet. Darüber hinaus werden auch ökologische und soziale Aspekte betrachtet, um der komplexen Situation von österreichischen Schweinemastbetrieben gerecht zu werden und möglichst ganzheitliche Lösungswege zu finden", so Christoph Winckler, Universitätsprofessor und Institutsvorstand des Instituts für Nutztierwissenschaften der BOKU.

In die Studie werden nur solche Betriebe aufgenommen, die den Hauptanteil ihres Betriebseinkommens durch die Schweinemast erwirtschaften. Ziel ist die Entwicklung, die Implementierung und die Evaluierung von Maßnahmen zur besseren Integration von Aspekten der Nachhaltigkeit in die Schweinemast.

Über BILLA

BILLA und Österreich verbindet seit fast 60 Jahren eine einzigartige Erfolgsgeschichte: Als Pionier im heimischen Lebensmittelhandel sorgt BILLA dafür, dass in ganz Österreich täglich Lebensmittel und Produkte zu einem fairen Preis verfügbar sind. BILLA deckt damit als Nahversorger mit Hausverstand die ganze Range an Produkten ab: Das Angebot reicht von einer breiten Palette an Markenartikeln bis zu den erfolgreichen Eigenmarken, darunter die Ja! Natürlich Bio-Produkte, Produkte der BILLA Eigenmarke bis hin zur Diskontlinie Clever. BILLA arbeitet ständig am Produktsortiment und Serviceangebot, um so den Bedürfnissen der Menschen in Österreich gerecht zu werden und ihnen tagtäglich ein kulinarisches Erlebnis zu bieten.

Seit 1996 gehört BILLA zur REWE International AG und wurde damit Teil eines der größten Lebensmittelhändler Europas. Nachhaltigkeit hat BILLA in seiner Unternehmensstrategie umfassend verankert: Heute sind rund 350 der mehr als 1.000 BILLA-Filialen in Österreich energieeffizient. Weitere zentrale Themen der BILLA-Unternehmensstrategie sind Gesundheit und die Förderung von verstärktem Ernährungsbewusstsein der Österreicherinnen und Österreicher. Der Verantwortung gegenüber seinen treuen Kunden, rund 17.500 Mitarbeitern und langjährigen Partnern wird BILLA auf vielfache Art und Weise gerecht.

'Wer nicht von gestern sein will, beschäftigt sich mit morgen', sagt der Hausverstand

Über die BOKU

Die Universität für Bodenkultur Wien wurde vor 140 Jahren als landwirtschaftliche Universität gegründet und hat sich zu einer modernen lebenswissenschaftlichen Universität auf drei größeren Standorten in Wien (Türkenschanze und Muthgasse) und Tulln entwickelt. Sie steht für Forschung und Lehre im Bereich der nachhaltige Sicherung und zukunftsfähigen Nutzung der natürlichen Ressourcen und die Gestaltung unseres Lebensraumes. Die BOKU hat heute ca. 11.000 Studierende, 2200 MitarbeiterInnen und bietet 9 Bachelor und 25 Masterstudien neben mehreren PhD Programmen an. Zehn Masterstudien werden auf Englisch abgehalten und bedingen den hohen Anteil an ausländischen Studierenden von 18%. Die BOKU-ForscherInnen wickeln mehr als 700 Projekte - von der Grundlagenforschung bis zur anwendungsorientierten Forschung - ab. Im Green University Ranking wurde die BOKU 2011 an erster Stelle im deutschsprachigen Raum gelistet und an 12. Stelle in Europa.

"Die Universität des Lebens"

Rückfragehinweis:

REWE International AG Mag. (FH) Karin Nakhai Pressesprecherin und Leiterin Media Relations REWE International AG Industriezentrum NÖ-Süd, Straße 3, Objekt 16, A-2355 Wiener Neudorf Tel.: +43 2236 600 5261 maito:k.nakhai@rewe-group.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/777/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0151 2012-04-20/12:02

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